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Moto-Guzzi

 

Moto-Guzzi V35-Imola

Die kleinste Guzzi mit V-Motor. Gefiel mir immer schon, da sie sich optisch an den Überhammer LeMans I anlehnt. Alles ziemlich italienisch aus dieser Zeit. Auto-Anlasser mit dem entsprechendem Geräusch, Auto-Kupplung vom Fiat 128 mit der entsprechend notwendigen Handkraft und die italienische Elektrik, die einer gewissen Betreuung bedarf. Aber eine Optik, wie sie nur die Italiener hinkriegen und die mittlerweile wieder kopiert wird. Kardan ist auch erfreulich und die 34 PS genügen (mir) zumindest. Schon Integralbremse eingebaut. Die V35 ist die Guzzi mit der größten Wertsteigerung in der Kategorie der kleinen Modelle. Hab sie umgebaut auf kontaktlos und Sito-Auspuffanlage.

Klassische Linie, Fahrwerk gut für wesentlich mehr PS.

Klassisch italienischer Arbeitsplatz. Für längere Strecken muss ich mir wohl ein paar Aspirin reinpfeifen.

Zu einer Guzzi gehören Guss-Bremsscheiben, die gefälligst zu rosten haben.

Ja,ja, die italienische Elektrik. Korrosion in allen Steckern, Sicherungskasten und siehe Bild, im Zündschloss. Da kommen an den Verbrauchern nur 11 Volt an. Alles gereinigt und schon läuft´s wieder. Erster Hinweis für den Schaden sind die Relais, für Hupe und Anlasser, die ihren Dienst verweigern.

Das waren noch Zeiten, Klaus-Jürgen auf der Guzzi und ich auf Honda XL 500 R, 1997 am Gorges de Verdon/Südfrankreich. Ich kann mich noch an den harten Boden im Zelt erinnern.

Und so sieht es 16 Jahre später aus. Nochmal zusammen unterwegs in den Vogesen. Die großen Mopeds hatten Urlaub und die kleinen mussten ran. Was soll ich sagen, für den Spass genügen die Kleinen vollends.

 



 
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