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Korsika/Sardinien 2010

Korsika/Sardinien 01.05. - 10.05.2010

Dieses Jahr waren wir zu zweit unterwegs. Die 5er-Bande kam aus verschiedenen Gründen nicht zusammen. Mal sehen, wieder nächstes Jahr. So sattelten Carli und ich unsere beiden F 800 GS, um der Kurvenorgien auf Korsika/Sardinien zu fröhnen. Ich hatte über Winter Einiges an meiner BMW geändert und so stand nun die Generalprobe an.

Unsere Mopeds finden mittlerweile den Weg zur Autozug-Verladestation in Neu-Isenburg alleine. Wir hatte zwei angenehme Jungs aus Oldenburg im Abteil (Gruss an sie, falls sie zufällig auf meiner hp landen). Auf dem Rückweg hatten wir nicht so viel Glück. Neben einem angenehmen Reisepartner, fand sich ziemlich spät ein "Schnarchhase" im Abteil ein. Für solche Fälle leisten meine Extrem-Ohrstöpsel gute Dienste.

Hier schon die Verladestation in Alessandria. Die meisten Jungs, auch auffallend viele Mädels, fuhren auf die Fähren in Genua oder Livorno. Wir fuhren nach Nizza.

In Nizza gleich bei bestem Wetter ein Cafe angesteuert.

Es war der erste Mai und so wurden wir Zeuge einer lautstarken Demonstartion der französischen Linken.

Promenade in Nizza

Unsere Fähre legt an. Gebucht hatte ich schon lange vorher und wir bekamen den Jackpot-Tarif (28 EU/Person)

Der Typ da, das bin ich und ich sag euch, dass mich in dem Augenblick alles am A.... lecken kann (4). Ich hatte auch mit dem frierenden Deutschland keinerlei Mitgefühl. 

 

Diese Fähren verfügen über mehrere Cafes/Restaurants.

Bisschen Hektik nach der Ankunft

 

Wir haben dann Bastia um 21.30 erreicht und ein nicht erwähnenswertes Hotel an der Ausfallstrasse belegt.Nach einem kurzen Abstecher am Meer sind wir am nächsten Tag auf der N 198 von Bastia in südliche Richtung gefahren. Auf dieser Strasse gehen jede Menge Stichstrassen ab in Richtung Meer. Wir hatten uns den südlichen Teil von Korsika vorgenommen und sind bei Solenzara nach Westen abgebogen.

Hier sind wir auf der D 268 und hatten für einige Stunden die einzige Schlechtwetterphase in diesem Urlaub.

Strand bei Propriano, im Westen der Insel. Hat uns gut gefallen dort. Unser Hotel

Dieser Riesenpott fuhr in Richtung Marseille

Am nächsten Tag sind wir bei bestem Wetter in´s Gebirge. Wir sind im Prinzip eine "8" gefahren mit Schnittpunkt in Zonza. Ähnlich Corte weiter nördlich, ist Zonza idealer Ausgangspunkt vieler Strecken im Gebirge.

 

Cafe in Zonza, exakt hier treffen sich die vier Strassen, jede Menge los.

Die Gegend hier wird auch als "Korsiche Dolomiten" bezeichnet.

Das war wahrscheinlich Cappucino Nr. 137

Hier zur Abwechslung mal ein Bier am angeblich schönsten Strand auf Korsika (Plage de Palombaggia), südlich von Porte-Vecchio.

 

 

 

 

 

See in der Nähe von Ospedale

 

 

 

 

 

Diese, etwas gelangweilte Polizistin, hat uns lautstark von unserem gewählten Parkplatz verscheucht und..........

uns dahin beordert, dem schönsten Cafe in Sartène, der (angeblich) korsichsten Stadt in Korsika. Schön dort. Auf dem Bild sieht man schön, dass die Koffer an meiner F ständig störten. Selbst im ausgefahrenen Zustand geht dort ungefähr so viel rein, wie in eine Gepäckrolle mittlerer Größe. Ich nutz die Dinger zukünftig nur noch, wenn ich zu zweit unterwegs sein sollte.

Tizzano, süd-westlich von Sartene

Die Fischrestaurants dort sind ziemlich bekannt.

 

Der Strand von la Tonnara, dort sind die Extremsurfer versammelt und die hatten an dem Tag guten Wind.

 

Da wir nach Sardinien übersetzen wollten, war Bonifacio unsere nächste Station. Mit Calvi für mich die schönste Stadt auf Korsika. Beim nächsten mal werden wir dort etwas mehr Zeit verbringen.

Die berühmte Steilküste, in Wirklichkeit viel eindrucksvoller.

Die Touristenmöve, hat aus der Hand gefressen.

Die inoffizielle Flagge Korsikas.

Die Fähre zwischen Korsika-Sardinien. Ist relativ teuer (38 EU für 48 Min Fahrt)

Gasse in Bonifacio

Fahrt aus dem Hafen

Leider hatte der Akku meiner Kamera schlapp gemacht, sonst hätte ich die Hafenausfahrt gefilmt, gigantisch.

Das Teil schaukelte gewaltig und so hab ich einen Sitzplatz in frischer Luft gewählt.

Gleich betrete (befahre) ich sardischen Boden.

Santa Teres Gallura an der Nordspitze Sardiniens, Hotel

 

 

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