Pyrenäen Juni 2019  Seite 1

Unsere jährliche Tour 2019 sollte uns wieder in die Pyrenäen führen. Auf Drängen der Jungs aus der Vierer-Bande nahm ich die KTM aus der Garage und ließ meine Honda stehen. So waren wir mit dem fast kompletten KTM-Programm unterwegs (690 R, 790 Duke, 1090 Adventure, 1290 Adventure). Interessant der Vergleich unter diesen Bedingungen. Leider konnte ich in der kurzen Zeit keine vernünftige Halterung für meine Garmin Actioncam hinbekommen. Ich könnte mir in den A.... beißen, das wäre der Film des Jahres geworden. Zudem ist mir schon am ersten Tag meine Lumix kaputt gegangen, so basiert der Bericht ausschließlich auf Handy-Fotos.

 

Die über 1000 km zu unserem Domizil legten wir mit Leihanhänger zurück. Eine Übernachtung, eine Woche unterwegs und wieder eine Übernachtung vor der Rückfahrt, so der Plan.

Am ersten Tag unserer Tour sind wir zuerst einmal meine Hausstrecke abgefahren, d.h. den Rundkurs, den ich mir immer mit meiner MZ an Silvester vornehme.

Dazu gehört ein Fotostop in Lagrasse.

Die Fahrt durch den Gorges de Calamus, um diese Jahreszeit kaum Verkehr.

Die Eremitage

Roc Cournut in der Nähe von Campoussy, nördlich von Prades

Schon einige Kurven hinter uns, bezogen wir ein Hotel im Parc National de Cadi Moixero.

Hat uns gut gefallen dort.

Unsere Motorräder wurden von diesem armen Kettenhund bewacht, nicht meine Einstellung bezüglich Tierhaltung.

So ging es morgens gleich weiter. Der Tag sollte 240 km bringen. Über Saldes,Coll de Nargo, Coll de Boixols, Coll de Faidella, Tremp zum Etappenziel Sort.

Top Wetter, kein Verkehr

In der Rangordnung der besten Motorradstrecken, sind die Pyrenäen in unserer Liste weiter nach oben gerutscht.

Sort ist top Adresse der Wildwasserfahrer. Am folgenden Tag fand ein Freestyle-Wettbewerb statt.

Carli war, wie immer, für die Beschaffung der Zimmer zuständig. Hier unser Hotel .

Nach dem Frühstücksbuffet standen einige Höhepunkte an, die Pässe der Tour de France.

Zuerst der Col d ´Aspin

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